helmut  L.

 

ausgangspunkt ist der zyklus > magma < : 

anordnungen zu eigen machen, zeigen von skulpturalem: die materialien aus einer vergangenen zeit werden an die oberfläche transportiert. diese teile können sich in ihrem eigenen spiel an der leinwand zusammenfügen und in verbindung mit den textilen stücken entsteht eine möglichkeit die arbeit des modedesigners an eine neue oberfläche, 

an eine neue sichtbarkeit zu binden. 

die varianten die sich dabei ergeben, zeigen 

skulpturen, formen die wege die verschiedenste kunstepochen beschreiten und durch ihre haptik, stofflichkeit erfahren. das zusammenspiel zwischen textil und 

malerei zeigt skulpturales im gewand der malerei.

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